Einfach erlernbar

Schnelle Applikationserstellung

Kostengünstiger Einstieg

Erweiterbar

 

VisiWinNET Smart - Funktionen

VisiWinNET bietet eine Reihe von Merkmalen, Funktionen und speziellen Modulen. Ein Auszug aus den Möglichkeiten:

Mit unserer Prozessvisualisierung VisiWinNET haben Sie ein Entwicklungssystem für Windows CE, Windows XP embedded, sowie Windows XP / Vista / Windows 7. Es fallen für Sie somit keine Umgewöhnungszeiten bei der Projekterstellung für unterschiedliche Zielplattformen an. Die Übertragung Ihrer Projekte auf das Zielsystem kann direkt per Knopfdruck aus der VisiWinNET Entwicklungsumgebung heraus erfolgen.

Abhängig von der Aufgabe der Visualisierungsanwendung lassen sich mit VisiWinNET Smart einfache bis mittlere Applikation für maschinennahes Bedienen & Beobachten erstellen.

VisiWinNET Smart unterstützt Sie bei der Projekterstellung durch einfache Dialoge.

VisiWinNET Smart verfügt bereits über eine Vielzahl an speziellen Controls. Diese sind an die Anbindung an VisiWinNET-Module, wie z. B. die Anbindung an einer Prozessvariable, angepasst.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, in Verbindung mit VisiWinNET-Professional, weitere Steuerelemente zu erstellen und im Smart zu verwenden. Sie erweitern dazu einfach die VisiWinNET-Smart-Toolbox.

Diese Arbeitsteilung, also dem Erstellen eigener Controls im VisiWinNET Professional und dem Nutzen diese Controls im VisiWinNET Smart, ist ideal, wenn es in Ihrem Unternehmen nur wenige Mitarbeiter mit Hochsprachenkennissen in C# oder VB.NET gibt.

In VisiWinNET können Sie Visualisierungsseiten als so genannte Templates abspeichern. Man überlegt sich, inwieweit sich die Visualisierungsanwendung in einzelne Module, wie z. B. ein Alarmmodul oder ein Trendmodul unterteilen lässt. Diese Module können dann als komplettes Formular inklusive der dahinterliegenden Programmlogik abgespeichert werden.
Bei zukünftigen Projekten werden diese Templates einfach in das Projekt geladen und sind sofort funktionsfähig.

Diese Vorgehensweise kann sogar auf ganze Projekte übertragen werden. Sie definieren sich Ihr Grundprojekt, welches bereits über einen Großteil an Funktionalität verfügt und erstellen darauf aufbauend die neue Anwendung.

Das Basisprojekt kann u.a. neben Formularen auch sprachumschaltbare Texte oder Prozessvariablen enthalten.

Die Windows Presentation Foundation, kurz WPF, ist Teil des Microsoft .NET Frameworks 3.x. Es stellt Möglichkeiten zur Darstellung von grafischen Oberflächen auf Basis einer Seitenbeschreibung, dem so gennanten XAML-Format zur Verfügung.

Mit VisiWinNET lassen sich WPF-Grafiken für die Erstellung einer Visualisierungsanwendung einbinden und an Prozessvariablen anbinden.

Das Design industrieller Visualisierungssysteme gewinnt immer mehr an Bedeutung, denn der optische Eindruckt, den eine Anwendung hinterlässt, ist oft bei der Vergabe von Aufträgen mitentscheidend.

Weitere Informationen und Beispiele finden Sie auf der VisiWinNET Smart - WPF Seite.

Ein weiteres Feature, welche in keiner Prozessvisualisierung fehlen darf ist eine Onlinesprachumschaltung. Damit ist die Umschaltung der angezeigten Texte in eine andere Sprachen während des laufenden Betriebes der Visualisierungsanwendung gemeint.

VisiWinNET verfügt selbstverständlich über diese Funktion. Bei der Erstellung der Anwendung definieren Sie die Sprachen, die online umgeschaltet werden sollen. Sie können für jede Sprache eine eigene Schriftart definieren. Die Darstellung asiatischer Schriftzeichen ist ebenso möglich. Um einzelne Texte nachträglich anzupassen steht Ihnen ein kleines Tool zur Verfügung. Sie benötigen dadurch nicht die komplette VisiWinNET Entwicklungsumgebung.

In Verbindung mit der Online Sprachumschaltung steht sehr oft auch das Umrechnen von Einheiten. In VisiWinNET stehen Ihnen zwei Wege der Umrechnung zur Verfügung. Zum Einen kann die Einheitenumrechnung direkt an die Sprachumschaltung geknüpft werden, d.h. mit dem Wechsel der Anzeigesprache werden alle Einheiten mit umgerechnet. Beim zweiten Weg ist die Umrechnung unabhängig von der Anzeigesprache. Man definiert eine Umschaltvariable, so dass man z. B. die Anzeigesprache auf Englisch ändern kann, alle Einheiten aber weiterhin metrisch sind.

Mit Hilfe des Trendsystems lassen sich in VisiWinNET Prozesswerte automatisch aufzeichnen und abspeichern. Das Speichern der Daten kann auf der Festplatte oder einem Flash-Speicher erfolgen. Somit lassen sich Daten auch über einen längeren Zeitraum speichern. Zum Anzeigen der gespeicherten Daten oder von Online-Trends steht Ihnen in VisiWinNET ein Trend-Control zur Verfügung. Das VisiWinNET-Trend-Control erlaubt das Navigieren in den historschen Trenddaten und verfügt über eine integrierte Zoomfunktion.

Welche Prozesswerte dargstellt werden, kann auch im laufenden Betrieb definiert werden. Somit kann sich jeder Bediener seine individuellen Trendkurven zusammenstellen.

Eine weitere Kernfunktion einer jeden Prozessvisualisierung ist das Anzeigen und speichern von Meldungen und Alarmen.

In VisiWinNET können Sie Meldungen und Alarme in unterschiedliche Gruppen einteilen und unterschiedliche Quittierarten definieren.

Sie haben hier die Möglichkeit Ihre Alarme vón gleichen Bauteilen Ihrer Anlage oder Maschine zu eigenen Alarmtypen zusammenzufassen. Es können direkt Fehlercodes von Komponenten an die Visualisierung übermittelt werden. Dort wird diesen der jeweils dazugehörige Fehlertext zugewiesen.

Alternativ können im Alarmsystem auch Bitmuster als so genannter Bitblock-Alarm hinterlegt werden. Dabei erfolgt ein Zuordnung zwischen Alarminformation und Bitnummer.

Die Daten werden wahlweise in einer Access oder SQL-Datenbank gespeichert. Über vordefinierte VisiWinNET-Templates können Sie die historschen Daten anzeigen und nach verschiedenen Kriterien filtern.

In den seltensten Fällen ist einem Anlagen- oder Maschinenbediener der Zugang zu allen Visualisierungsfunktionen gewährt. Stattdessen werden Funktionen abhängig vom angemeldeten Benutzer freigeschaltet.

Unser Visualisierungssystem bietet zwei Arten der Benutzerverwaltung. Benutzer können einmal in so genannte Ebenen unterteilt werden. Dabei wird eine Ebenennummer vergeben. Je höher der Wert ist, um so mehr darf der Benutzer aus dieser Gruppe. Die zweite Möglichkeit ist die Definition von Benutzerrechten. Diese Rechte werden dann einer Benutzergruppe zugeweisen. Ein Recht kann z.B. "Anwendung schließen" oder "Werteingabe" sein.

Die VisiWinNET-Control verfügen über eine spezielle Eigenschaft zur Anbindung an die VisiWinNET Benutzerverwaltung. Je nach Art der Benutzerverwaltung weißt man einem Control eine Ebene oder ein Recht zu.

Verfügt der aktuelle Benutzer nicht über das entsprechende Recht oder ist nicht in der entsprechenden Gruppe ist das Control nicht bedienbar.

Mit Hilfe des VisiWinNET Rezeptsystems können Prozesswerte zu einzelnen Datensätzen zusammengefasst werden. Über vordefinierte Dialoge können im laufenden Betrieb Rezeptdateien erstellt und abgespeichert werden. Zusätzlich können die gespeicherten Dateien wieder geladen werden und der Inhalt an die SPS übertragen werden. Mit dem Rezeptsystem ist nicht nur ein Rezept im klassischen Sinne, also in eine Art "Zutatenliste" gemeint, sondern auch das Abspeichern von Anlagen- oder Maschinenparametern, die für unterschiedliche Prozesszustände hinterlegt werden können.

In der Prozessvisualisierung können die Rezeptwerte auch Offline bearbeitet werden, d.h. einzelne Werte werden über die Bedienoberfläche geändert, ohne dass die Steuerung diese Änderung mit bekommt. Erst durch explizites Senden der neuen Werte an die Steuerung wird der Prozess beeinflusst.

Änderungen an Rezeptwerten werden selbstverständlich gespeichert und lassen sich später auswerten.

Mit VisiWinNET erstellen Sie eine Prozessvisualisierung für alle Steuerungen. Mit nur wenigen Clicks ändern Sie die SPS, mit der Ihre Visualisierungsapplikation kommunizieren soll.

Sie sparen dadurch enorm viel Zeit bei der Erstellung Ihrer Visualisierungsanwendung. Außerdem müssen Sie nur eine Version pflegen und haben nicht für jede Steuerung eine passende Anwendung.

Die Anbindung an unterschiedliche Steuerungen erfolgt in VisiWinNET über so genannte Variablenadapter. Diese fungieren als Schnittstelle zwischen Ihrer Oberfläche und der angebundenen SPS.

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